DAS MVG-MUSEUM
ANFAHRT UND VERBINDUNG

Das MVG-Museum in der Ständlerstraße 20 ist zu erreichen mit

Museums-Sonderlinie 7 (nur an Öffnungs-Sonntagen von 11 bis 17 Uhr) ab Max-Weber-Platz > Ostfriedhof > Chiemgaustrasse > MVG-Museum (und zurück)

Trambahn Linie 18 Endhaltestelle Schwanseestraße.

Bus: Linie 139, 145 Haltestelle Haltestelle Ständlerstraße und ca. 5 min. zu Fuß.

 

Bus-Shuttle: Ab ca. 11 Uhr halbstündlich ab S-Bahnhof Giesing.

Mit dem Auto: Ständlerstrasse 20 (Fahrtrichtung Ost) ,

begrenzte Zahl von Parkplätzen an Museumstagen vorhanden.

Das MVG-Museum ist behindertengerecht ebenerdig zu erreichen

und innen mit Aufzug und Schrägen barrierefrei zu besichtigen.

Behindertentoiletten und

Behindertenparkplätze sind vorhanden.

Ihr einfacher Weg ins Museum,

einfach scannen und los gehts!

Ihr einfacher Weg ins Museum,

einfach scannen und los gehts!

The Munich Tramway Museum is located at Staendlerstrasse in the south/east of Munich.

You can use special tram line 7 (only on opening sundays) from Max-Weber-Platz > MVG-Museum and back

 

Tram line 18 to Schwanseestrasse,

Bus lines 139 or 145 to Staendlerstrasse.

 

A special historic bus service takes you from suburban station (S-Bahn) Giesing directly to the museum on opening days.

A free parking area is avialable directly beside the museum at Staendlerstrasse 20

The  Munich Tramway Museum is fully    handicapped accessible.

Your easy way

to the museum

© Reinhold Kocaurek

Die genauen Öffnungstage entnehmen Sie bitte dem Terminkalender auf unserer Startseite.  Angemeldete Besuchergruppen, z. B. Schulklassen, können jedoch auch an weiteren Tagen das Museum besichtigen. Auf die interessierten Besucher warten dann insgesamt rund 22 historische Straßenbahnen, Busse, U-Bahnen und Arbeitsfahrzeuge aus unterschiedlichen Epochen. Schautafeln mit Fotos und Texten informieren über Hersteller, technische Daten und die "Lebensläufe der Exponate". Außerdem werden unterschiedliche Themenbereiche wie Stadtgeschichte, Entwicklung des Verkehrs, Technikgeschichte im Überblick, Uniformen und Accessoires, Beschilderung und Werbung, Signale, Maschinen, Werkzeuge und die Funktionen der Leitstelle Bus und Tram anschaulich dargestellt.

Gehen Sie den Sachen auf den Grund!

Hier dürfen Sie alles anlangen!

HighTech der Ur-Großväter

© Reinhold Kocaurek

© Reinhold Kocaurek

Schussfahrt durch den

U-Bahntunnel

in unserem Fahrsimulator

Teilen Sie unsere Begeisterung für Technik!

Ein Blick auf und unter eine Weltrarität:

unsere Wanderbücherei 

© Archiv FMTM eV.

Kompetente Führungen durch die große Sammlung

© Reinhold Kocaurek

© Reinhold Kocaurek

© Reinhold Kocaurek

© Reinhold Kocaurek

Eine kleine filmische Einführung in das MVG-Museum                       © FMTM / Reinhold Kocaurek

© Reinhold Kocaurek

© Reinhold Kocaurek

© Reinhold Kocaurek

© Archiv FMTM eV.

Fahren wie die Großen im Bus-Simulator                            "Zentrale bitte kommen!"      Hoch hinaus mit den Stromabnehmern und dem Hub-Wagen

GESCHICHTE DES GEBÄUDES

Mit dem Gelände in der Ständlerstraße wurde das MVG Museum in einem wirklich trambahnhistorischen Gebäude untergebracht, nämlich in der 1918 als Kriegsmetallwerk erbauten und unter Denkmalschutz stehenden Trambahn-Hauptwerkstätte in der Ständlerstraße in Giesing. Zwei Hallengleise, die den Anschluss an das Trambahnnetz in München ermöglichen, sind vorhanden. Damit können die einsatzfähigen Museumsfahrzeuge die Halle jederzeit verlassen.

 

Die unmittelbare Nachbarschaft zu der noch in Betrieb befindlichen Trambahn-Hauptwerkstätte ist für den Unterhalt der Museumsfahrzeuge von großem Vorteil. Zudem ist das MVG Museum auch für den Stadtteil ein Gewinn: Mit seinem kulturellen Angebot setzt das Museum einen neuen Akzent in seiner Umgebung.

© Archiv FMTM eV.

Montagehalle 1928

© Archiv FMTM eV.

Das Gelände der Hauptwerkstätte 1928

RÜCKBLICK PLANUNG/REALISIERUNG

Visualisierung: Büro für Stadtplanung  & Objektentwurf, München

Die meisten der Exponate, die im MVG Museum zu sehen sind, waren vorher in dem ehemaligen Trambahnbetriebshof 3 an der Westendstraße untergebracht, der seit 1993 außer Betrieb ist. Die alten, teilweise baufälligen Hallen beherbergten dort historische Straßenbahnen und - mit Genehmigung der Stadtwerke München (SWM) - auch Fahrzeuge des Omnibusclubs München e.V. (OCM). Auch der Verein "Freunde des Münchner Trambahnmuseums e.V." (FMTM) hatte dort historisches Material eingelagert.

Schon 1992 hatte der Stadtrat die Stadtwerke beauftragt, eine Lösung für eine geeignete museale Präsentation des historischen Fahrzeugbestandes zu finden. Das war allerdings leichter beschlossen als umgesetzt: Lange war das endgültige Schicksal des Bahnhofs 3 unklar. Alternativen zeichneten sich zunächst nicht ab. Klar wurde aber dann im Laufe der Jahre auch: Das Gelände des Bahnhofs 3 wird endgültig nicht mehr benötigt. Die dringend notwendige Sanierung dieser Hallen wäre finanziell nicht zu leisten. Und außerdem: Das Gelände bot sich hervorragend für eine Erweiterung des auf einer Teilfläche ohnehin geplanten Wohnungsbaus an.

Deshalb haben die SWM nach einer alternativen Unterbringungsmöglichkeit für ihre historischen Fahrzeuge gesucht. Dank des technischen Fortschritts und der umfänglichen Rationalisierungsmaßnahmen im SWM Unternehmensbereich Verkehr wurden die Räume der ehemaligen Bus-Hauptwerkstätte im Gebäude der Trambahn-Hauptwerkstätte frei - und damit tat sich eine einmalige Chance auf: Hier könnte - in wirklich historischem und denkmalgeschütztem Ambiente - ein Museum entstehen, etwas kleiner zwar als von den Museumsfreunden erhofft, aber mit Gleisanschluss zum Netz, gut erreichbar und in räumlicher Nachbarschaft zu einer aktiven Trambahnwerkstatt.Nach intensiven Diskussionen beauftragte die Vollversammlung des Münchner Stadtrates die Stadtwerke München am 9. April 2003 einstimmig, das Gelände an der Westendstraße für den Verkauf frei zu machen und das gewünschte Verkehrsmuseum in der Ständlerstraße einzurichten.

© Archiv FMTM eV.

Auch die Finanzierungsfrage konnte gelöst werden: Der Erlös aus dem Grundstückverkauf Westendstraße sollte zu einem kleinen Teil in das künftige MVG Museum in der Ständlerstraße fließen. Zum größeren Teil kann er zur Finanzierung der dringend nötigen Restrukturierungsmaßnahmen des kommunalen Verkehrsunternehmens beitragen, um dessen Überleben zu sichern. Damit ist auch klar: Das Museum belastet nicht den ohnehin knappen Etat der MVG zur Finanzierung des laufenden Verkehrs.

Das neue MVG Museum: 130 Jahre kommunaler Nahverkehr zum Anfassen

Am 23. Oktober 2007 war es dann endlich so weit: Das neue MVG Museum in der Ständlerstraße 20 in München-Ramersdorf wurde offiziell eingeweiht und am 27. Oktober 2007 öffnete das neue Museum erstmals seine Pforten für die breite Öffentlichkeit. Mit dem Gelände in der Ständlerstraße ist das neue MVG Museum nun in einem wirklich trambahnhistorischen Gebäude untergebracht, nämlich in der 1918 als Kriegsmetallwerk erbauten und unter Denkmalschutz stehenden Trambahn-Hauptwerkstätte in der Ständlerstraße in Ramersdorf. Zwei Hallengleise ermöglichen den Anschluss an das Trambahnnetz in München. Damit können die einsatzfähigen Museumsfahrzeuge die Halle jederzeit verlassen.

EVENTLOCATION

Die über 5.000 qm große Halle der ehemaligen Buswerkstätte am Gelände der Trambahn-Hauptwerkstätte der Münchner Verkehrsbetriebe, beheimatet das MVG Museum, das die über 130-jährige Geschichte des öffentlichen Nahverkehrs in München dokumentiert. In dem sehr hochwertig umgebauten, denkmalgeschützten Gebäude entstand zugleich eine außergewöhnliche Event- und Ausstellungslocation.

Der lichtdurchflutete Eingangsbereich hat den Charakter einer großen Werkstatt-Kathedrale des frühen 20. Jahrhunderts. Unaufdringliche Farben und Materialien unterstreichen die außergewöhnliche Architektur. Mit seinen Galerien und der begehbaren Verbindungsbrücke bietet dieser Raum einzigartige Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Veranstaltung. Dies kann eine Ausstellung sein, eine Jubiläums- oder Weihnachtsfeier mit Ihren Mitarbeitern, eine Hochzeit mit Empfang auf der geräumigen Terrasse, Seminare, Konferenzen o. ä.

Zentrales Raumelement sind zwei parallel geführte Gleise auf einer Länge von 110 Metern. Auf ihnen sind Trambahnen aus 130 Jahren Verkehrsgeschichte ausgestellt. Ergänzt wird das weiß-blaue Tram-Ensemble durch historische Arbeitsfahrzeuge und Münchner Busse, sowie einen original U-Bahnkopf mit einem U-Bahnfahrsimulator.

Je nach Platzbedarf können sich die Gäste während einer Veranstaltung inmitten oder in Teilen der Ausstellung bewegen. Allein die Halle bietet Platz für bis zu 750 Gäste.

Das erste Drittel der Halle wird für Ihre Veranstaltung auf Wunsch frei von Exponaten vermietet, so stehen Ihnen 800 qm freie Fläche zur Verfügung. Den Rest der Halle mit allen Nebenräumen können Sie selbstverständlich ebenfalls nutzen.

Das MVG Museum ist frei von Gewerken, als Agentur sind Sie also mit Ihren eigenen Dienstleistern willkommen.

h+s veranstaltungen ist als Partner bei Veranstaltungen zuständig für Sicherheit und Technik.

Feinkost-Käfer ist unser preferred Partner rund um das Catering.

Darüber hinaus erhalten Sie auf Wunsch jedoch gern einen Komplettservice. Die Veranstaltungsprofis erstellen Ihnen ein Angebot inkl. Catering, Technik, Ausstattung, Dekoration und Personal.

Oder Sie erhalten ein komplettes Veranstaltungskonzept, von der Einladung bis zum Give-away inkl. Moderatoren, Showacts, Shuttle- und Hotelservice, Teilnehmermanagement etc. - ein Rundum-Sorglospaket, bei dem Sie sich um (fast) nichts mehr kümmern müssen.

Ansprechpartner MVG

 

Stadtwerke München GmbH
Münchner Verkehrsgesellschaft
Hans Jürgen Öllinger
Ständlerstr. 20
81549 München
Tel.: 089/2191 2134
Mobil: 0162/2917588
Fax: 089/2191 702134
mvgmuseum@swm.de

Ansprechpartner Veranstaltungstechnik

 

Matthias Schlick
Martin-Luther-Str. 2
81539 München
Tel. 089/890 686-0
schlick@hs-veranstaltungen.de

 

Autor: MVG München

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Freunde des Münchner Trambahnmuseums e.V.
Postfach 210225
80672 München

Tel.:  089 / 625 67 16

Mobil:  0160 / 470 96 99

Email:  fmtm@tram.org

Tel.:  089 / 3615382 


E-Mail: ag@tram.org

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