"Schienen ohne Grenzen" Vortrag im Deutschen Museum 31.1.2019

28.01.2019

Liebe Freunde und Interessierte des Verkehrszentrums, wir möchten Sie gerne an den kommenden Vortrag unserer Reihe „Europäische Verkehrsprojekte und Verkehrswege“ erinnern; über Ihr Kommen würden wir uns freuen am

 

Donnerstag, 31. Januar 2019 18:30 - 20:00

Ort: Auditorium in Halle III

Eintritt: 3,– € , Mitglieder/Studenten frei

 

Historiker Dr. Florian Cebulla widmet sich dem Thema

 

– Geschichte und Gegenwart grenzüberschreitenden Bahnverkehrs. Die Eisenbahn brachte zahlreiche technische und kulturelle Neuerungen hervor: Sie war Motor der Industrialisierung und Verstädterung und beschleunigte die Vernetzung nationaler wie europäischer Verkehrsformen. Dabei war sie nicht ausschließlich verbindend und kooperativ, sondern auch von Distanz und Konflikt geprägt. Am Beispiel der ersten internationalen Eisenbahnlinie Köln-Antwerpen wird gezeigt, wie der grenzüberschreitende Schienenverkehr in Europa seinen Ursprung nahm. Florian Cebulla beleuchtet politische Grenzen und technische Hindernisse sowie historische Lösungsstrategien, die letztlich dazu führten, dass 1843 die transnationale Verbindung zwischen Köln nach Antwerpen entstehen konnte. Der Vortrag spannt den Bogen der internationalen Eisenbahnreise von den Anfängen im 19. Jahrhundert über das 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart hinein. Dabei stellt er Triebkräfte, Hindernisse und Fortschritte heraus, die es auf politischer und technischer Ebene gab und die unsere grenzüberschreitende Mobilität auch heute noch herausfordern.

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