MUSEUMSFLOTTE
Beiwagen

Dies ist der Beiwagen 1334 der Serie e 5.49, der von 1966 - 1973 als Personalbeiwagen für den Transport der Arbeiter in die Hauptwerkstätte eingesetzt war. Zwischen 1970 und 1973 war er mit der Nr. 3953 dem Arbeitswagenbestand zugeordnet. Der Wagen ist im Zustand von 1966 erhalten.

Gebaut von: MAN, Nürnberg (1927)

Aufnahme: Dieter Kubisch

Aufbau von: HAWA Hannover (1929); 

Infolge des Rückbaus des Straßenbahnnetzes konnte ab 1968 nach und nach auf die Vorkriegswagen verzichtet werden. Die letzten f-Wagen standen bis zur Olympiade 1972 im Einsatz. In München blieben zwei Beiwagen dieses Typs der Nachwelt erhalten. Dies sind der Beiwagen 1351 der Serie f 1.54 und der Beiwagen Nr. 1401 der Baureihe f 2.54.

Der Wagen 1351 zeigt den Holzaufbau damaliger Trambahnwagen ohne Verblechung.

© Archiv FMTM eV.

Gebaut von: Waggonfabrik Rathgeber, München Moosach (1929/30)

Dies ist der Beiwagen Nr. 1401 der Baureihe f 2.54. Der Wagen ist im Zustand von 1972 erhalten.

Aufnahme: Dieter Kubisch

© Archiv FMTM eV.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden insgesamt 57 e-Beiwagen völlig zerstört. Auf ihren Rahmen und Fahrgestellen entstanden zwischen 1944 und 1946 Wiederaufbauten, die die Typenbezeichnungen g 1 und k 1 erhielten. Während die g-Beiwagen nahezu identisch mit den e-Wagen waren, unterschieden sich die k-Wagen davon deutlich.

Gebaut von: Rathgeber München, Fahrgestell: Rathgeber und MAN Nürnberg (1925 - 26)

Aufbau nach Kriegsschäden (1944)

© Archiv FMTM eV.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden insgesamt 57 e-Beiwagen völlig zerstört. Auf ihren Rahmen und Fahrgestellen entstanden zwischen 1944 und 1946 Wiederaufbauten, die die Typenbezeichnungen g 1 und k 1 erhielten. Während die g-Beiwagen nahezu identisch mit den e-Wagen waren, unterschieden sich die k-Wagen davon deutlich.

Gebaut von: Rathgeber, München (1927), Fahrgestell MAN und Rathgeber,

Wiederaufbau  Verkehrsbetriebe (1944)

Der Beiwagen 1509 des historischen Wagenbestandes wurde 1976 anlässlich der Hundertjahrfeier der Münchner Trambahn gründlich aufpoliert. Rekonstruktionszustand: 1973.

Gebaut von: Waggonfabrik Uerdingen (1944)

© Archiv FMTM eV.

Der Beiwagen 3113 (bis 1972 als Nr. 1598 bezeichnet) wurde 1976 an das Deutsche Straßenbahnmuseum in Wehmingen bei Hannover abgegeben. Dort verkam das im Freien abgestellte Fahrzeug und verrottete zusehends. Im April 1992 gelang es den Freunden des Münchner Trambahnmuseums, den Beiwagen zurückzukaufen und nach München zurückzuholen. Er bedarf einer grundlegenden Aufarbeitung.

Gebaut von: Rathgeber, München (1952)

© Archiv FMTM eV.

Gebaut von: Rathgeber und Westwaggon (1953 - 55)

Der Beiwagen 3390 ist der letzte erhaltene Vertreter der ersten Großserie Münchner M-Wagen. Dazu präsentiert er sich mit den ursprünglichen eckigen Front- und Heckpartien, die für die Prototypen und die ersten Serien der M3 typisch waren.

© Archiv FMTM eV.

Gebaut von: Waggonfabrik Rathgeber, München Moosach (1957)

Einige m4-Beiwagen bleiben der Nachwelt erhalten. Als letztes betriebsfähiges Fahrzeug wird der Beiwagen 3407 (ex Nr. 1710) im historischen Wagenpark der Verkehrsbetriebe vorgehalten.

© Archiv FMTM eV.

Gebaut von: Rathgeber, München (1957)

Einige m4-Beiwagen bleiben der Nachwelt erhalten. Der Beiwagen 3463 existiert noch in gutem Erhaltungszustand.

© Archiv FMTM eV.

Seit 1989 wurden auch die m 5-Beiwagen ausgemustert.

Neben dem Beiwagen 3545 befindet sich der Beiwagen 3539 im historischen Bestand der Verkehrsbetriebe. Dieser Beiwagen wurde 1992 für einen Einsatz als Party- oder Weißwursttram hauptuntersucht, ist aber seitdem nicht mehr gelaufen.

Gebaut von: Rathgeber, München (1965); 

© Archiv FMTM eV.

Seit 1989 wurden auch die m 5-Beiwagen ausgemustert.

Neben dem Beiwagen 3539 befindet sich der Beiwagen 3545 im historischen Bestand der Verkehrsbetriebe und zwar in der Orginallackierung. Er bedarf allerding einer gründlichen Überarbeitung.

Gebaut von: Rathgeber, München (1965)

© Archiv FMTM eV.

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